FINDET NICHT STATT - Quatuor Van Kuijk

FINDET NICHT STATT - Quatuor Van Kuijk

Samstag, 19. September 2020, 20.00 Uhr

Tagungszentrum der IHK, Trier

35/45 € inkl. „Glas danach“
Tickets

Statt des ursprünglich geplanten Programms wollen wir mit veränderten Formaten und kreativen Weiterentwicklungen in diesem Sommer an den Start gehen. Denn trotz neuerlicher Lockerungen und verringerter Kontaktverbote machen die weiterhin geltenden Maßnahmen zur Pandemie-Bekämpfung eine Durchführung des ursprünglichen Festivalprogramms wirtschaftlich unmöglich. Unser Mosel Musikfestival 2020 wird kleiner, kreativ und sehr anders, aber wir werden Sie berühren, begeistern und bezaubern – so wie Sie es von uns kennen! 

Weitere Details lesen Sie im Beitrag auf unserer Website; dort finden Sie ebenso alle Informationen zu Spenden an das Festival und zur Rücknahme von Karten. Direkt zum Formular-Download

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Vorhang auf - und keine Fragen offen!

Zum Aufpreis von jeweils 5,- € können Sie sich den Beethoven-Dialog beim Kartenkauf direkt dazu buchen. Dauer 70-90 Minuten.
(17.00 Uhr, Beethoven-Dialog mit Prof. Dr. Harald Schwaetzer und Peter Dellbrügger)

Quatuor Van Kuijk: 
Nicolas Van Kuijk, Violine
Sylvain Favre-Bulle, Violine
Emmanuel François, Viola
François Robin, Violoncello

Programm:
Streichquartett Nr. 3 D-Dur op. 18/3
Streichquartett Nr. 16 F-Dur op. 135
Streichquartett Nr. 9 C-Dur op. 59/3 „Rasumowsky-Quartett“

17.00 Uhr, Beethoven-Dialog:
mit Prof. Dr. Harald Schwaetzer und Peter Dellbrügger
(5 € Aufpreis)

Erste Preise und Ehrungen - unter anderem für die beste Beethoven-Interpretation bei der hoch angesehenen „Wigmore Hall International Chamber Music Competition“ - werfen die vier Herren des gerade einmal sechs Jahre alten Quatuor Van Kuijk als Referenzen für ihren Auftritt im Beethoven-Zyklus in die Waagschale. Sie interpretieren die erste und die letzte Komposition Beethovens für diese Gattung.

Und wer sich beim letzten Satz des dritten Rasumowsky-Quartetts an die Stimme Marcel Reich-Ranickis erinnert fühlt, ist nicht irrsinnig. Das Allegro molto diente viele Jahre als Erkennungsmelodie der legendären TV-Sendung „Das literarische Quartett“.

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