FINDET NICHT STATT - JTI Dark Lounge - Lights Out Trio

FINDET NICHT STATT - JTI Dark Lounge - Lights Out Trio

Freitag, 25. September 2020, 18.00 Uhr

Gipsbergwerk Engel, Ralingen

39 € inkl. einem Getränk, freie Platzwahl
Tickets

Statt des ursprünglich geplanten Programms wollen wir mit veränderten Formaten und kreativen Weiterentwicklungen in diesem Sommer an den Start gehen. Denn trotz neuerlicher Lockerungen und verringerter Kontaktverbote machen die weiterhin geltenden Maßnahmen zur Pandemie-Bekämpfung eine Durchführung des ursprünglichen Festivalprogramms wirtschaftlich unmöglich. Unser Mosel Musikfestival 2020 wird kleiner, kreativ und sehr anders, aber wir werden Sie berühren, begeistern und bezaubern – so wie Sie es von uns kennen! 

Weitere Details lesen Sie im Beitrag auf unserer Website; dort finden Sie ebenso alle Informationen zu Spenden an das Festival und zur Rücknahme von Karten. Direkt zum Formular-Download

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No risk, no fun - Licht aus!


Lights Out Trio:
Magnus Boye Hansen, Violine
Steven Walter, Violoncello
Mathias Susaas Halvorsen, Klavier

Programm:
„Phantasmagoria - The Nordic Sound“
Musik von Grieg, Sinding, Sörensen, Nordheim und Bach

„Lights Out“ ist ein von den drei Musikern des Trios entwickeltes Konzertkonzept oder Konzeptkonzert, ganz wie man’s möchte, das von Publikum und Presse gleichermaßen gefeiert wird. Noch anders als beim Eröffnungskonzert, sitzen hier auch die Musiker im Dunkeln. Die Kulisse hierfür ist einzigartig: ein Stollen im Gipsbergwerk Engel in Ralingen. „Da kann buchstäblich alles geschehen“, sagt Pianist Mathias, „wenn sich ein Musiker im Dunkeln verirrt, entweder durch Vergessen oder durch Verwirrung. Bedenken Sie, dass niemand eine Partitur hat und es definitiv nicht hilft, dass niemand sein Instrument sehen kann. Von einem kleinen Sprung, den niemand bemerkt, bis hin zu einem ganzen Stück, das 20 Minuten lang in Zeitlupe abstürzt (was auch niemand zu bemerken schien). Uns ist schon alles passiert.“ Die drei Phasen der Entstehung des Programms sind nicht minder aufregend. Nachdem die Entscheidung für die Stücke gefallen ist, lernen die drei Musiker einzeln ihre Stimmen. Anschließend folgt eine intensive Ensembleprobenphase, in der man gemeinsam die Interpretation erarbeitet und lernt, zusammen auswendig zu spielen. Der letzte Schritt ist dann, alles in die Dunkelheit zu übertragen und „die Performance ‚dunkelsicher’ zu machen“, beschreibt Cellist und Kulturentrepreneur Steven Walter die Kreation eines jeden Programms. Er ist zugleich Leiter des PODIUM-Festivals Esslingen, eines der innovativsten Kammermusikfestivals überhaupt, und berät zahlreiche europäische Konzertveranstalter bei der Entwicklung neuer Konzertformate.
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