FINDET NICHT STATT - Friedrich, DeSecondi & Alimova

FINDET NICHT STATT - Friedrich, DeSecondi & Alimova

Freitag, 10. Juli 2020, 20.00 Uhr

Pfarrkirche Heiligkreuz, Trier

29/39 € inkl. „Glas danach“
Tickets

Statt des ursprünglich geplanten Programms wollen wir mit veränderten Formaten und kreativen Weiterentwicklungen in diesem Sommer an den Start gehen. Denn trotz neuerlicher Lockerungen und verringerter Kontaktverbote machen die weiterhin geltenden Maßnahmen zur Pandemie-Bekämpfung eine Durchführung des ursprünglichen Festivalprogramms wirtschaftlich unmöglich. Unser Mosel Musikfestival 2020 wird kleiner, kreativ und sehr anders, aber wir werden Sie berühren, begeistern und bezaubern – so wie Sie es von uns kennen!

Weitere Details lesen Sie im Beitrag auf unserer Website; dort finden Sie ebenso alle Informationen zu Spenden an das Festival und zur Rücknahme von Karten. Direkt zum Formular-Download

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Geheimnisvolle Zeitreise


18.30 Uhr Ohrensessel:
Konzerteinführung mit Peter Dellbrügger

Nikolaus Friedrich, Klarinette

Mario DeSecondi, Violoncello
Gulnora Alimova, Klavier

Programm:
Werke von Stenhammar, Grieg, Sibelius, Rautavaara und Lindberg

„Kompass Europa: Nordlichter“ lautet 2020 das Motto des Kultursommers Rheinland-Pfalz. Der langjährige Solo-Klarinettist des Nationaltheaterorchesters Mannheim, Nikolaus Friedrich, hat hierfür ein maßgeschneidertes Programm zusammengestellt. Es gleicht einer wirklichen Zeitreise durch die skandinavische Kammermusikliteratur und beinhaltet außergewöhnlichstes Repertoire. Die Fantasie „Malinconia“ widmet sich „im großen Stil“ (Sibelius) diesem trübsinnigen Gemütszustand. Auch die Violinsonate Wilhelm Stenhammars, des führenden schwedischen Komponisten und exzellenten Pianisten des ausgehenden 19. und frühen 20. Jahrhundert, atmet eine ganz eigene, geheimnisvolle Atmosphäre. Die äußerst klangsinnlichen und lebendigen Werke von Lindberg und Rautavaara runden als der Vertreter der Moderne diesen Abend ab. „Mir schwante es, dass diejenigen, die der Zeit folgen, hinter ihr zurückbleiben, aber ihr keineswegs voraus sind. Der Ausweg für mich war es, Musik zu schreiben, die ich auch mochte.“ (E. Rautavaara)
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